Zion NP + Antelope Canyon

Von St George aus wurde ich von meinen Warmshower hosts Bob und Carol auf ihrem Tandem bis nach Springdale im Zion NP begleitet. Wir sind noch im Dunkeln gestartet, um die Hitze zu meiden und haben in Springdale angekommen dann ein leckeres Frühstück genossen. Durch die beiden wurde mir ein Kontakt zu Robin, die in Rockville wohnt hergestellt. Bei ihr konnte ich die kommenden zwei Nächte übernachten. Nachdem ich am Nachmittag des ersten Tages noch ein bisschen in Springdale rumgelaufen war, bin ich früh am morgen des nächsten Tages den ´Angels Landing trail´ gewandert, um danach, bevor es zu heiß wurde, noch einen Teil der Narrows zu erkunden. Nach einem kleinen Mittagsschläfchen bin ich am Nachmittag dann mit James, einem Freund von Robin im Canyon klettern gewesen und abends haben wir noch gemeinsam gegrillt. Ein perfekter Tag im Zion NP, der mir landschaftlich fast noch besser gefallen hat, als der Grand Canyon und in dem es in einer nicht so heißen Jahreszeit noch viel mehr zu erkunden gibt.

Am Dienstag habe ich mich auf den Weg Richtung Page AZ gemacht, wo ich den Antelope Canyon und den Horseshoe Bend besuchen wollte. Früh morgens im Zion NP gestartet, konnte ich die Landschaft im Sonnenaufgang genießen und einige Tiere, die noch nicht von einer Flut von Autos vertrieben wurden, bestaunen.
Gesagt, getan habe ich in Page angekommen mit meinem spontan gefundenen Couchsurfinghost Chris den Horseshow Bend besucht und den Tag darauf eine Tour in den Lower Antelope Canyon gemacht. Leider war die Organisation für die angebotene Tour (Ken tours) sehr mangelhaft, sodass man mehr als 45 Minuten in der prallen Sonne und Hitze warten musste, um überhaupt den Canyon betreten zu können. In der Zeit sind mehr als 5 Leute in der Schlange zusammengeklappt, was sicherlich auch ein wenig an der Unwissenheit/Unvernünftigkeit einiger Leute lag. Der Canyon selbst war dennoch einzigartig und faszinierend. Am Freitag bin ich die Strecke, die ich mit dem Rad gekommen war wieder zurück getrampt und wurde von einer Freundin von Susan noch ein Stück weiter mitgenommen, sodass ich gestern Nachmittag noch bis zum Bryce Canyon radeln konnte.


Leaving St George, my Warmshower hosts Bob and Carol accompanied me on their tandem  to Springdale in Zion NP. We started in the dark to avoid the heat and enjoyed having breakfast in Springdale. Through them I got in contact with Robin, who lives in Rockville. I could stay there for the following two nights. The first afternoon I walked around in Springdale. Early the next morning I hiked the ‘Angels Landing trail’ and afterwards explored a part of the Narrows before it became to hot. After a nap, I went rock climbing in the canyon with James, a friend of Robin. In the evening we all had a barbecue together. A perfect day in Zion NP, which I liked even more than the Grand Canyon for its landscape and where there is much more to explore in a colder season.

On tuesday I went on in the direction of Page AZ, where my plan was to visit the Antelope Canyon and the Horsehoe Bend. Starting early in the morning in Zion NP, I enjoyed the landscape in the sunrise and admired some animals, which had’t yet fled from the traffic.
Said and done. When I arrived in Page I visited the Horsehow Bend with my spontaneously found Couchsurfing host Chris and the next day I made a tour into the Lower Antelope Canyon. Unfortunately the insitution organizing the offered tours there was extremly bad. You had to wait for more than 45 minutes in the direct sun and heat to even enter the canyon. During this time more than 5 people passed out, which could besides be caused by their ignorance/unreason. The canyon itself was unique and fascinating.

On friday I hitchhiked the way back I came by bike and was taken along a bit further by a friend of Susan, so that I could cycle to the Bryce Canyon yesterday afternoon.

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Having a blast in Las Vegas

Las Vegas; die nächste riesige Stadt, die ich auf diesem Trip nicht auslassen wollte. Es stellte sich heraus, dass Susan (der Kontakt, der mir von Liz vermittelt wurde) die Managerin von den Jabbawockeez (http://www.jbwkz.com/mgm/ ) ist. Sie hatte dadurch und durch ihre Arbeit zuvor relativ viele Kontakte in Vegas. Ihre Frage, ob ich abentuerlustig wäre und was erleben will, habe ich natürlich mit ´ja´ beantwortet. Let´s be adventurous! Mein Besuch in Las Vegas hätte nicht besser sein können und die drei Tage waren durch all die Unternehmungen einfach unglaublich! Susan hat mir ´the Las Vegas strip´ gezeigt, wir sind nachts mit dem Helikopter über Vegas geflogen, hatten einen Drink im Casino, ich kam endlich dazu einen Burger bei ´in-n-out burgers´ zu probieren, wir sind Ziplining in downtown in der Fremont street gewesen, ich konnte bei einem kleinen Videodreh von den Jabbawockeez zugucken, natürlich auch die ganze Show am Abend sehen, wir sind durch den Red Rock Canyon gefahren und am letzten Abend habe ich mir die Show im MGM noch mal angesehen- sehr zu empfehlen!

Heute haben mich Susan und Ben nach St. George gebracht und ich bin froh, dass sie darauf bestanden haben. 120 Milen Wüste, kein Schatten, kaum Möglichkeiten zwischendurch Wasser aufzufüllen und über 45°C draußen. Vielleicht hätte ich doch eine andere Jahreszeit wählen sollen, um hier mit dem Rad unterwegs zu sein. Von St George aus geht es nun mit dem Rad weiter Richtung Osten, wo einige Nationalparks warten:)


Las Vegas, the next huge city I didn’t want to miss on this tour.
It turned out that Susan (the contact, Liz gave me) is the manager of the ‘Jabbawockeez’. For that reason and because of her last job, she has lots of contacts in Vegas. Her question, if I was adventurous and wanted to experience something, I, of course, answered with ‘Yes’. Let’s be adveturous!
My stay in Vegas couldn’t have been better and the three days were just unbelievable with all the activities! Susan showed me ‘the Las Vegas strip’, we flew over Vegas with a helicopter by night, had a drink in a casino, I finally tried a burger at ‘in-n-out-burgers’, we went Ziplining downtown in the Fremont street, I was allowed to watch a small video production of the Jabbawockees, and saw the whole show in the evening, we made a trip through the Red Rock Canyon and the last evening I watched the show again in MGM – highly recommendable!

Today Susan and Ben brought me along to St. George and I am glad that they insisted. 120 miles desert, no shadow, little possibility to refill water and more than 45°C. Maybe I should have come here at another season, to do this by bike. From St. George I now turn east, where some natioinal parks wait for me :)

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Beeing fortunate on the way to Las Vegas

Vom Grand Canyon aus ging es zurück nach Williams und dann weiter Richtung Westen, um auch an Las Vegas vorbeizukommen. Der Tag von Williams nach Seligman war seit langem mein unschönster Tag. Da es nur ca. 45 Milen ohne super steile Anstiege waren, bin ich den Tag sehr unerwartet an meine Grenzen gestoßen. Ich konnte erst gegen 10:30 am Morgen starten, wodurch ich in die Mittagshitze hinein geradelt bin. Hinzu kam ein Gegenwind, der mich tatsächlich ein bisschen an Patagonien erinnert hat. Mein Kopf und der Rest meines Körpers haben mir den Tag auf jeden Fall deutlich gemacht, wie ätzend ein Tag sein kann. Umso glücklicher war ich, als ich völlig fertig in Seliman angekommen war und relativ schnell jemanden gefunden hatte, bei dem ich im Trailer übernachten konnte. Georgia und ihre Familie haben mich sehr lieb aufgenommen (Vielen Dank!!) und nachdem nachmittags schon eine Parade stattgefunden hatte, wurde abends noch an zwei verschiedenen Lokalitäten Live Musik gespielt, wohin ich die Familie noch für ein paar Stunden begleitet habe. Georgia hatte mir am nächsten Morgen den Kontakt zu Nancy hergestellt, die Tochter von Lilo, der das relativ bekannte deutsche Cafe in Seligman gehört. Ich kannte es natürlich nicht, was daran liegen könnte, dass die meinsten es aus einer Show ´Einmal Wilder Westen und zurück´im Fernsehen kennen, die mir gar nichts sagte. Da ich nach dem vorherigen Tag nicht gerade motiviert war, aufs Rad zu steigen, bin ich mit Nancy nach einem unglaublich gutem Frühstück in dem besagtem Cafe nach Kingman gefahren, wo sie wohnt. Nach einem Tag Pause ging es am Dienstag auf Hwy 93 Richtung Norden. Ich war früh morgens gestartet, um an meinen Tageszielpunkt anzukommen, bevor es unerträglich heißt wurde. Ab 10 Uhr hieß es also Zeitvertreib in Café, Tankstelle oder Grand Canyon Visitor Center, was so ziemlich alles war, was dort war. Nancy aus Kingman hatte mir den Kontakt zu Liz hergestellt, die dort arbeitet, wodurch ich dort übernachten konnte. Und Liz wiederum vermittelte mich abends noch an Susan, einer Freundin, die in Las Vegas wohnt und wo ich den nächsten Tag unterkommen kann. Eine glückliche Kettenreaktion von Kontaktvermittlung.


Starting from the Grand Canyon, I went back to Williams and then further west to visit Las Vegas on my way. The day, I went from Williams to Seligman, was the worst one for a long time. I rather unexpectedly went beyond my limits, although the tour counted only 45 miles and there were no steep climbs. I couldn’t start until 10.30am, which caused me bicycling in the midday heat. To make things worse, a strong headwind got up, which actually reminded me a little of Patagonia. My head and the rest of my body definitely showed, how terrible a day can be.
All the more happy I was about arriving safely in Seliman and about finding  a host quite fast, who let me sleep in their trailer. Georgia and her family welcomed me very nicely (Thanks a lot!) In the afternoon there was a parade going on downtown and live music in the evening, whereto I accompanied the family for some hours.
The next morning Georgia contacted Nancy, the daughter of Lilo, who is the owner of a well known german restaurant in Seliman. I have never heard of it, which might be the case, because I have never heard of the tv show it is known from. As I wasn´t motivated to climb my bike again the day after my breakdown, I had a wonderful breakfast at the restaurant in Seligman and then got a ride with Nancy to Kingman where she lives. After one day of rest, I went further north on the Hwy 93 on tuesday. I started early in the morning to reach the day goal, before it became unbearably hot. Which meant, that after 10 am, I spent my time in a cafe, gas station and the Grand Canyon Visitor Center, which is everything the place consists of. Nancy from Kingman contacted Liz, who works there, which gave me the possibility to sleep there. And Liz, in turn, contacted Susan in the evening; a friend of her, who lives in Las Vegas and who would host me the following days. A really lucky chain reaction of establishing contacts.

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Grand Canyon

Nach den 60 Milen von Williams zum Grand Canyon, konnte ich abends noch den Sonnenuntergang am Grand Canyon genießen. Ich dachte es sei nicht so spektakulär an der Kante zu stehen, weil man sich der Größe des Canyons vielleicht nicht so bewusst wird, aber er ist durchaus fasziniernend, atemberaubend und riesig und definitiv einen Besuch Wert. Donnerstag wurde mit einem leckeren Frühstück mit zwei dänischen Pärchen auf dem Campingplatz begonnen. Gestärkt und aufgeregt ging es danach wieder zur Kante des Canyons, wo ich den ´Rim trail´ entlang gegangen bin, der einem unterschiedliche Aussichten, immer dicht an der Kante entlang, vom Canyon bietet. Am späten Nachmittag hatte ich Mike und Evan im Park getroffen, die ebenfalls mit dem Rad unterwegs sind und gerade die USA von Osten nach Westen durchqueren. Ich habe ihnen von meinem Plan, mit Isomatte und Schlafsack direkt an der Kante vom Grand Canyon zu übernachten erzählt und ich musste keine Überzeugungskünste leisten, damit sie mitkommen. Also gesagt, getan. Nach einem kalten Bier, Dinner und dem Sonnenuntergang am Canyon haben wir die Isomatten ausgebreitet und so nah am Canyon geschlafen, wie es nur geht. Der Sternenhimmel war unglaublich und durch den Mond konnte man trotz Dunkelheit immer noch den Canyon sehen. Am Morgen wurde der Sonnenaufgang bestaunt und wir beschlossen eine kleine Wanderung etwas in den Canyon hinein zu machen. Es war ebenfalls eine coole Erfahrung, da man noch mal eine völlig andere Sicht in/ aus dem Canyon hatte. Die ganzen Eindrücke dieser zwei Tage am Grand Canyon wurden durch einen sehr interessanten Film, den sie im Visitor Center zeigen, einem letzten Bier und dem Sonnenuntergang an der Kante des Grand Canyons abgerundet.


Having gone the 60 miles from Williams to the Grand Canyon by bike, I could enjoy the sunset over the Grand Canyon in the evening. I hadn’t thought, it would be spectacular, standing at the rim as you wouldn’t feel the dimension of the canyon, but it is quite fascinating, breathtaking and gigantic and definitly worth to visit.
Thursday started with a delicious breakfast with two danish couples on the campsite. Excited and with new energie I started to the edge of the canyon and there followed the ‘Rim trail’; a hiking path close to the rim, which offers different views over the canyon. Late in the afternoon I met Mike and Evan in the park; two guys, who also travel by bike and currently cross the US from the east to the west. I told them about my plan, spending the night directly at the rim of the canyon and there was no need for convincing to let them join me. No sooner said than done. After having a cold beer, dinner and watching the sunset, we placed the sleeping pads and slept as close as possible to the canyon. The starry sky was unbelievable and the moon was light enough to still see the texture of the canyon. In the morning the sunrise was admired and we decided to make a hike into the canyon. That was also a worthy experience as you have a completely different view in/ out of the canyon. All the impressions of the two days there were rouded by a very interesting documentation, they show in the Visitor Center and a last beer in the sunset at the rim of the canyon.

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On the way to Williams AZ

Auf Grund von etlichen Zufällen und Treffen bin ich Freitag Abend nach einem Erkundungstag in San Diego downtown zum Colorado River gefahren. Der Bruder von meinem Warmshowerhost Nicole kurz vor San Diego ist am Freitag Abend dort hin gefahren und hatte angeboten mich mitzunehmen. Ich könne das Wochenende mit ihnen in ihrem Haus direkt am Fluss verbringen und dann von dort aus weiter fahren. Nach einem Blick auf die Karte habe ich meine eigentlichen Pläne also sehr spontan verworfen und war schon am Abend 190 Milen östlich von San Diego am Colorado River südlich von Blyth. Es war allerdings ein kleiner Temperaturschock, da es von einer warmen aber dennoch angenehmen und aushaltbaren Temperatur an der Küste ohne Übergang zu einer unerträglichen dauerhaften Hitze am Colorado River ging. Viele Leute hatten mir immer wieder gesagt, dass es heiß werden würde, wenn ich Richtung Osten aufbreche, aber die Temperaturen und die Trockenheit übertrafen dann doch meine Erwartungen.
Das Wochenende hat trotzdem super viel Spaß gemacht. Bei der Fahrt mit dem Boot auf dem Colorado River konnte man sich immer wieder erfrischen, ich konnte zum ersten Mal boat tubing und wakeboarding ausprobieren und durfte sogar das Boot fahren. Für Marshmallows und geschmolzene Schokolade hätte man noch nicht mal ein Feuer gebraucht und nasse Klamotten waren nach 5 Minuten in der Sonne trocken.

Durch weitere zufällige Begegnungen und der unglaublichen Hitze habe ich auch das Mitfahrangebot von Rande von Blyth nach Prescott angenommen und wurde am Tag darauf (Dienstag) von ihr mit einer kleinen Tour durch Sedona / dem Red Rock State Park nach Williams gebracht, von wo aus ich am Mittwoch mit dem Rad zum Grand Canyon aufgebrochen bin.


Caused by many coincidences and fortunate meetings, I went to the Colorado river, after exploring San Diego downtown in the daytime. The brother of my Warmshower host Nicole offered to take me along as he went there on friday night. I could stay with them in their house by the river for the weekend and continue my tour from that point. After a glimpse on the map, I spontaneously dismissed the plans I had so far and found myselfs a few hours later 190 miles east of San Diego, south of Blyth. It certanly was a temperature shock, to leave the warm but endurable clima at the coast and enter the maddening permanent heat at the Colorado River. Many people told me again and again how hot it would become, when I went east but the temperature and the dryness beat my expectations. The weekend was fun anyway. During the tour with the boat on the river you could refresh yourself the whole time. For the first time I tried boat tubing and wakeboarding and was even allowed to steer the boat. For marshmallows and melted chocolate you didn’t need a fire and wet clothes dried within five minutes.
More coincidences and the enormous heat bestowed me a ride with Rande from Blyth to Prescott, which I gladly accepted. The day afterwards (Tuesday) she also took me along with a tour through Sedona / the Red Rock State Park to Williams, where I started again on bike to the Grand Canyon on wednesday.

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Finishing the west coast USA- San Diego

Der letzte Abschnitt von Long Beach, LA nach San Diego führte größtenteils durch sehr städtische Gegenden mit dennoch schönen Stränden und unglaublich teuren Häusern. Ich habe die letzten Tage an der Küste genossen, immer kurze Stopps in der Nähe vom Wasser gemacht und drei Tage später war San Diego erreicht. Ich bin sozusagen an San Diego vorbei gefahren, um zur mexikanischen Grenze zu kommen, wo ich am Donnerstag Nachmittag auch endlich angekommen war. Die Westküste der USA von der kanadischen Grenze bis zur mexikanischen Grenze ist geschafft. In knapp zwei Monaten habe ich etliche steile Hügel an der Küste bewältigt, unglaubliche Leute kennen lernen dürfen, konnte wundervolle Küstenlandschaften bestaunen, die Sonne genießen, habe viele kurze und lange Stopps gemacht, wurde von so vielen lieben Menschen beherbergt und hatte einfach eine geniale Zeit. Danke dafür!


The last part, from Long Beach to San Diego, lead through mostly urban districts but with beautiful beaches and extremly expensive houses. I enjoyed the final days on the coast, always making breaks close to the water. Three days later I reached San Diego. As it were, I went past San Diego to get to the mexican border, which I finally reached on Thursday in the afternoon. The westcoast of the US, from the Canadian to the Mexican border, is done.

In two months I climbed quite a number of steep hills, got to know wonderfully interesting people, gazed at the beautiful coastal landscape, enjoyed the sun, made many short and longer stops, was hosted by so many nice people and just had a great time. Thanks for that!

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Los Angeles

In LA wurden alle touristischen Punkte abgearbeitet und die Orte der Stars und Sternchen besucht. In zwei Tagen habe ich so Downtown, Chinatown, Hollywood, Beverly Hills, Santa Monica und Venice beach gesehen. Ausgangspunkt für die Erkundungstouren war das Haus von meinen Warmshower hosts Ken und Kenny in Long Beach, mit denen ich eine super Zeit hatte. Nach zwei Tagen Sightseeing bin ich am Sonntagmorgen mit Ken und Kenny, Freunden von den Beiden und ein paar anderen Warmshowergästen in Long Beach Kajaken gewesen. Danach haben wir den Tag mit einem BBQ mit super vielen leckeren Sachen ausklingen lassen. Glücklicherweise konnte ich auch noch über den ´4th of July´ bleiben, sodass ich mit zu der geplanten Wanderung auf den ´Echo mountain´ gehen konnte. Der Tag wurde mit einem entspannten Frühstück im jacuzzy gestartet und gegen Mittag sind wir dann zu den Bergen östlich von LA gefahren. Die Rucksäcke waren beladen mit Subs, left overs von der BBQ Party, viel Wasser und einem Kartenspiel. Nach einem sonnigen und schweißtreibenden Anstieg, hatten wir den kleine Picknick Platz erreicht, von wo aus man eine unglaubliche Sicht Richtung Downtown LA hatte und in einiger Entfernung konnte man sogar noch die Küste erahnen. Nach einer Stärkung und einem lustigen Kartenspiel ´Cards against humanity´ haben wir uns in der Dämmerung wieder auf den Weg halb nach unten gemacht, wo wir uns ein schönes Plätzchen gesucht haben, um das Feuerwerk anzugucken. Es war ein genialer Tag und ein perfektes langes Wochenende in LA. Mit Energie für den aller letzten Abschnitt zur mexikanischen Grenze getankt ging es am Dienstag weiter.


In LA all main tourist spots were settled and the places of stars and celebrities visited. In two days I got to see Downtown, Chinatown, Hollywood, Beverly Hills, Santa Monica and Venice Beach. Starting point for these excursions was the house of my Warmshower hosts Ken and Kenny, who I had a great time with, in Long Beach. After two days of sightseeing I went kayaking in Long Beach with Ken, Kenny, friends of them and some other Warmshower guests. Afterwards we let the day end with a BBQ with so many delicious things.

Luckily I was allowed to stay for the ‘4th of July’ so that I could join the planned hiking trip on the ‘Echo Mountain’. The day began with a relaxed breakfast in a jacuzzy and around midday we started towards the mountains east of LA. The backpacks were filled with Subs, leftovers from the BBQ party, lots of water and a card game. After a sunny, sweaty climb we reached a small picnic site with an incredible sight over Downtown LA and in some far distance the coast. After a refreshment and a funny cardgame ‘Cards against humanity’, we went half downwards in twilight. There we found a nice place to watch the fireworks. It was a brilliant day and a perfect long weekend in LA.

With the energie for the last part of the westcoast, to the mexican border, I went on on thursday.

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Arriving in LA

Wuhuu, ich bin gestern in LA angekommen. Die Küste ist also fast geschafft. Ich verbringe hier ein paar Tage mit meinen Warmshower hosts in Long Beach, werde ein bisschen Sightseeing machen und gucken, was sich sonst noch so ergibt.
Danach werde ich ungeplanter Weise noch weiter bis nach San Diego bzw. bis zur mexikanischen Grenze fahren. Schließlich habe ich die Küste an der Grenze angefangen, also möchte ich sie auch an der Grenze beenden:)


Wouhuuu, I arrived in LA yesterday. So the coast is almost done. I will spend a few days with my warmshower hosts in Long Beach, doing some sightseeing and whatever comes along.
Afterwards I will continue on all the way to San Diego/ the Mexican border even thought it wasn´t panned. But I kind of want to finish the coast which I started at the Canadian border and want to end at the Mexican border:)

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