Cowbells in Colorado Springs

Von dem kleinen Örtchen Walsenburg ging es am Dienstag nach Pueblo, wo mir durch zwei Herren, die mich in der Stadt angesprochen haben der Kontakt zu Chris hergestellt wurde, bei dem ich übernachten konnte. Chris ist ursprünglich aus der Schweiz, wohnt aber schon seit über 20 Jahren in den USA. Nachdem wir am Nachmittag schwimmen waren beschlossen wir noch am Abend den nächsten Morgen die Incline stairs in Manitou Springs hochzulaufen. Ca. 2744 Stufen (2000ft Höhe in weniger als 1 Mile), 50 Minuten, ein leckeres Mittagessen mit kaltem Bier und ein Nachmittag, der für meinen Blog und Brettspiele genutzt wurde.

Als ich in Pueblo war, bekam ich eine Nachricht von Mike auf meinem Blog, einer der beider Herren, die in Torrey die Kuhglocken für mich geläutet hatte und dessen Namen ich bis zu dem Zeitpunkt nicht kannte. Es stellte sich heraus, dass die beiden Pärchen, die zusammen in Utah unterwegs waren, in Colorado Springs wohnen und ich sie besuchen könne. Perfektes Timing, wo es doch nur knapp 55 Milen von Pueblo entfernt war. Donnerstag bin ich also nach Norden weitergeradelt. Kurz nachdem ich die südliche Spitze von Colorado Springs erreicht hatte, hatte ich leider meinen ersten Fahrradunfall. Ein Auto hat mich von schräg hinten erwischt, wobei es glücklicherweise schon dabei war eine Vollbremsung zu machen und es somit nicht mehr ganz so schnell unterwegs war. Ich bin dennoch gestürzt. Da ich mich relativ gut abfangen konnte, hatte ich aber nur ein paar Abschürfungen und eine schmerzende Schulter. Mein Schutzengel war offensichtlich ganz in der Nähe, worüber ich unglaublich dankbar bin. Ich bin heilfroh, dass ich in der Stadt jemanden kannte und so wurde ich von Mike und Cheryl eingesammelt und bin abends noch mit Tricia und Cheryl ins Krankenhaus gefahren, um mich durchchecken zu lassen.
Ich bin zwei Tage geblieben, um meiner Schulter eine Pause zu gönnen und die Abschürfungen heilen zu lassen. Ich bin dankbar und überwältigt, was für zwei liebenswürdige Familien ich treffen durfte und wie herzlich sie mich aufgenommen haben.

Tricia, Mike, Cheryl und Wes, sie haben mich mit dem Auto überholt, als ich mich den Berg hochgekämpft habe, haben die Kuhglocken geläutet als ich in Torrey ankam, tauchten auf einmal auf dem Campingplatz in Green River auf, haben mir eine Tüte mit Snacks ans Fahrrad gehängt, haben dann plötzlich auf meinen Blog geschrieben und wie das Schicksal es so will, war ich in der Nähe und konnte sie endlich treffen und kennen lernen. Und wieder einmal wurden aus Fremden sehr schnell sehr gute Freunde.


From the little town Walsenburg I was heading towards Pueblo on Tuesday. When I got to town I ran into two gentleman who connected me with Chris who was able to host me for the night. Chris is originally from Switzerland but has been living in the US for over 20 years already. After we went swimming in the afternoon we decided the Incline Stairs in Manitou Springs the next day. About 2744 steps (2000ft Elevation in less than a mile), 50 minutes, delicious lunch with a cold beer and the afternoon for updating my blog and to play bordgames.

During my stay in Pueblo I got a message from Mike on my blog. He is one of the gentleman who rang the cowbell for me when I got to Torrey and whose name I didn´t know up to this point. It turned out that both couples who were travelling together in Utah live in Colorado Springs, CO and I could visit them. Perfect timing since it was only about 55 miles away from Pueblo. So I continued biking north on Thursday. Just when I entered the south end of Colorado Springs I unfortunately had my first bike accident. I got hit by a car from the back/ side, luckily the driver was slamming on her brakes as she hit me. I still fell but I was able to break my fall pretty well so that I only had a graze on my knee and my hand and a pain in my shoulder. My guardian angle did a pretty good job and I´m incredibly thankful about it. It definitely could have been worse. I was so glad to know someone in town. Mike and Cheryl came to pick me up at the site of the accident and carried my bike home. The same night I went to the hospital with Tricia and Cheryl to have a checkup.
I stayed two days in Colorado Spings to get some rest for my shoulder and to get my graze healed a little bit. I´m thankful and overwhelmed for two gracious families I was able to meet and how warmly they took me in and took care of me.

Tricia, Mike, Cheryl and Wes passed me in their car when I climbed up a mountain in Utah, they rang cow bells when I got to Torrey, and they unexpectly showed up at the campground in Green River.  They left me a bag with snacks on my bike the next morning and all of a sudden Mike wrote a note on my blog when I was so close to where they live. I finally got to meet them and could get to know all af them. And once again strangers became really good friends.

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Colorado- Rocky Mountains here I come!

Colorado, der Staat, in dem mich die Rocky Mountains erwarteten. Nach Utah kommt einem Colorado sehr grün vor, es ist bergig und eine deutlich angenehmere Temperatur, auch wenn es mittags bei prallem Sonnenschein noch ziemlich heiß werden kann. Nachdem von Dove Creek nach Dolores nur die altbekannten ´rolling hills´ zu überwinden waren, wurde es ab Dolores aus etwas anstrengender. Um nach Durango zu kommen, musste der erste Pass überwunden werden. Von Durango nach Pagosa Springs ging es weiterhin deutlich bergauf, woraufhin ich in Pagosa Springs spontan einen Pausentag eingelegt habe. Ich wurde sehr lieb von meinen Warmshowerhosts Merlin und Deni empfangen, die in einem wunderschönen Bereich etwas außerhalb der Stadt wohnen. An meinem freien Tag habe ich mich mittags mit einer Familie, bei der ich am Tag zuvor meine Wasserflaschen aufgefüllt hatte, zum Lunch getroffen. Danach bin ich mit Merlin (meinem host) auf dem San Juan River tubing gegangen und hatte mein wahrscheinlich größtes Softeis überhaupt:) Am Freitag galt es meinen höchsten Pass, den Wolf Creek Pass mit 3.307m zu überwinden. Es war super anstrengend, ich musste nicht nur einmal anhalten, man hatte eine grandiose Aussicht nach dem ersten steilen Part aber der Anstieg wollte und wollte einfach nicht enden. Nach 3,5 Stunden war der Summit Point erreicht. Um zu meinem Warmshowerhost etwas östlich von South Fork zu kommen hat es trotzdem gefühlt noch eine Ewigkeit gedauert. Nach einer Nacht auf der Farm von meinem host ging es am nächsten Morgen im San Luis Valley auf flachen ewig geraden Straßen nach Alamosa, wo ich von Don und Jan, ebenfalls super herzlichen hosts empfangen wurde. Zwei Tage später bin ich über meinen letzten Pass der Rocky Mountains von Fort Garland nach Walsenburg, einer sehr seltsamen Stadt geradelt. Glücklicherweise konnte ich im Ambulance building übernachten, da der Campingplatz und die Stadt alles andere als sicher wirkten. Obwohl die Pässe, über die ich gefahren bin ziemlich anstrengend waren, habe ich die Landschaft dennoch genossen. Ich liebe die Berge und es war schön zur Abwechslung mal von grünen Pflanzen anstatt von trockener Canyonlandschaft umgeben zu sein.


Colorade, the state where I was going to cross the Rocky Mountains. After travelling through Utah, Colorado seemed to be really green with a lot of mountains and a pleasent climate even though it still could get pretty hot in the midday sun. Riding from Dove Creek to Dolores I just needed to go over the already known ´rolling hills´. Past Dolores hills and mountains made riding harder and to get to Durango I needed to break through my first mountain pass. Continuing from Durango to Pagosa Springs I still needed to climb quite a bit so that I spontaneously had a day off in Pagosa Springs. I was warmly welcomed by my warmshower hosts Merlin and Deni who live in a gorgeous part a little bit outside of town. On my day off I had lunch with a family I just met the day before when I stopped at their house to fill up my waterbottles. After lunch I went tubing on the San Juan River in Downtown Pagosa Springs with my hosts Merlin followed by the probably biggest softice I´ve ever had:)

On Friday I needed to get over my highest pass, the Wolf Creek Pass with 3.307m/ 10.857ft. It was exhausting and I needed to stop quite a few times. After the first steep part you had an amazing view which made the effort already worth it but the climb just didn´t end. After 3,5 hours I reached the summit. To get to my warmshower host a little bit east of South Fork it still felt like it took forever. After spending a night on the farm of my host I continued the next morning riding through San Luis Valley on flat roads to Alamosa. Two days later I biked over my last pass of the Rocky Mountains going from Fort Garland to Walsenburg. Even though it was hard work climbing up those mountain passes I really enjoyed the scenery. I love the mountains and it was great to be surrounded by trees and green gras instead of dry canyonland.

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Having a great time in Moab

Nach einer Nacht in Green River folgte eine landschaftlich unglaublich unspektakuläre und langweilige Fahrt nach Moab. Auf dem Weg dorthin liegt kurz vor Moab der Arches NP, bei dem ich mir noch nicht ganz sicher war, ob ich ihn besuchen möchte. Als ich allerdings gesehen habe, wie steil sich die Straße kurz hinter dem Visitor Center den Berg hochschlängelt, habe ich mich spontan dann doch dagegen entschieden und mich mit dem Film, den sie dort zeigen zufrieden gegeben. Im Nachhinein war ich nicht traurig drum, da mein Aufenthalt in Moab einfach so viel zu bieten hatte, dass ich den mit Touristen überfüllten Park gar nicht brauchte:)

In Moab hat mich mein Couchsurfinghost MIK in seinem kleinen Trailer mit kreativem Vorgarten empfangen. MIK ist ein Künstler, der nicht nur Skulpturen aus allem möglichen, was er so findet herstellt, sondern auch Collagen kreiert und gerade ein neues Logo für die Stadt designt. Ich mag seine Werke, sie sind sehr speziell und faszinierend, insbesondere wenn man sie unter dem Aspekt „aus Alt macht Neu“ betrachtet.
Während meiner Zeit in Moab sind wir zur Erfrischung im Colorado River schwimmen gewesen, MIK hat mir einen ziemlich coolen Ort mitten im Canyon gezeigt, wo monatlich bei Vollmond ein Musikfestival stattfindet, wir haben eine Mini Radtour durch den Ort gemacht und sind noch in den Mill Creek gesprungen. Eigentlich hatte ich geplant in Moab nur einen Tag Pause zu machen. Als MIK mir dann allerdings von der, von seinem Freund geplanten Raftingtour erzählt hatte und meinte, ich könne auch mitkommen, bin ich spontan noch zwei Tage länger geblieben, was ich nicht bereut habe. Am Sonntag ging es mit insgesamt 19 Leuten und 5 Booten zum Colorado River im Westwater Canyon, wo wir uns bis zum Lunch in relativ ruhigem Wasser haben treiben lassen und es nach der Pause spannend und nass wurde. Es war ein heißer, sonniger, langer aber super spaßiger Tag und ich bin froh, dass ich geblieben bin und zum aller erstem Mal raften war. Am Montag hat mich MIK den langen leeren Stretch nach Montecillo/ Dove Creek gefahren, wo es dann auch gleich mit dem Fahrrad weiterging. Hallo Colorado!


Having spent the night in Green River, followed a really unspectacular and boring  day ride to Moab. On the way, shortly before Moab, the Arches NP is located, which I wasn’t sure of wanting to visit. As I, however, saw how the street climbs steeply up behind the Visitor Centre, I spontaniously decided against going there and watched happily the movie about it instead. In hindsight I wasn’t sad about it, as my stay in Moab had so much to offer, that I didn’t need the park overcrowded with tourists :)
In Moab I was wellcomed by my Couchsurfing host MIK in his small trailer inclusive creative frontyard. MIK is an artist, who doesn’t only build sculptures of anything he finds, but also creates collages and designs a new logo for the city. I like his works. It´s very special and fascinating, especially regarding them under the aspect of ‘Upcycling’.
The time, I spent in Moab, we went swimming in the Colorado River, MIK showed me a really cool place directly in the canyon, where every fullmoon a festival takes place, we did a mini-biketour through the city and jumped into the Mill Creek. Actually, I only planned to pause for one day in Moab, but when MIK told me about the planned rafting tour and said, that I could come too, I stayed for two more days and didn’t regret it.

On sunday we headed with 19 people and five boats towards the Colorado River in the Westwater Canyon. Until lunch we floatet and it was relatively quiet, which changed after it, when it became exciting and wet. It was a hot, sunny, long but cheery day and I’m so glad, that I stayed and joined in rafting for my first time. On monday MIK brought me, passing the long empty stretch, to Motecillo/ Dove Creek, where I went on by bike. Hello Colorado!

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The beauty of Utha- Scenic Hwy 12

Utha ist schon ein besonderer Bundesstaat. Die Küste hat sich zwar landschaftlich ebenfalls oft verändert und ihre Vielfältigkeit gezeigt aber Utha toppt das ganz noch. Auf dem scenic Hwy 12, den ich von Bryce aus genommen habe, bin ich durch eine unglaublich abwechslungsreiche Landschaft gefahren. Von Tälern mit Farmland und Kühen, über bewaldete Bergpässe, zurück in die Wüste, rein in den Canyon, umgeben von unglaublichen Felsformationen, an Flüssen entlang und durch trockene Steppe. Aber nicht nur landschaftlich war der Hwy 12 besonders, auch die Begegnungen mit so vielen verschiedenen Menschen waren mal wieder brilliant. Es ist einfach unglaublich wie viele besondere, freundliche, herzliche, großzügige und flexible Menschen ich auf dieser Reise treffe. Ich bin fasziniert und dankbar dafür, da genau das meine Reise so einzigartig macht. Ich genieße die Zeit sehr, die ich alleine mit meinem Rad auf den Straßen unterwegs bin aber genauso liebe ich die Momente, wenn man wieder ungeplanter Weise auf Fremde trifft, die so schnell Freunde werden.
Um nur einige Begegnungen auf dem Hwy 12 zu erwähnen:

  • Couchsurfing in Escalante mit kleiner Stadtführung und super leckerer Pizza
  • Autofahrer, die mitten auf dem Highway anhalten und fragen, ob alles in Ordnung ist oder mir Wasser geben
  • Warmshower hosts in Boulder, mit denen ich einen super netten Abend mit Geschichten von unseren Radtouren nach einem anstrengenden Tag auf dem Rad hatte
  • Der Radfahrer Marc, der mich auf der Steigung zum Boulder Mountain hoch überholt hat, von dem ich kurz nach dem Gipfel an der Seite des Highways zum Lunch eingeladen wurde und mit denen ich das Rennen (Tour of Utha) angeschaut und bestaunt habe.
  • Die zwei Herren, die Kuhglocken geläutet und gejubelt haben, als ich in Torrey angekommen war, obwohl das Rennen schon lange durch war und alles abgebaut wurde
  • Dore Holte, der mich in Torrey vor dem Laden angesprochen, mich zu Dinner, Camping und Breakfast eingeladen hat und der eine super nette und interessante Gesellschaft war nach einem so anstrengenden Tag mit insgesamt über 1000m Anstieg
  • Guy, der mich nach einem langen Tag auf dem Rad von Hanksville nach Green River mitgenommen hat, da ich ungern in dem Ort übernachten wollte
  • David und sein Freund, scharfes Curry und eine ganzen Wassermelone als Dessert auf dem Campingplatz in Green River
  • Das kleine Tütchen, was morgens an meinem Rad hing. Die beiden Herren (Namen unbekannt:( ), die die Kuhglocken in Torrey geläutet hatten, tauchten auf einmal auf dem Campingplatz in Green River auf und wir hatten abends noch kurz miteinander gequatscht. Morgens wurde ich von dieser netten Geste überrascht.. ein paar Snacks und einer super lieben Notiz auf einer Postkarte. Danke!!!

Ich wäre froh, wenn ich nur etwas dieser Herzlichkeit irgendwann zurückgeben kann und ich hoffe so sehr, dass ich die meisten dieser Kontakte und Freundschaften aufrecht erhalten kann.


Utha is quite a special state. Though at the coast the landscape changed often and showed its diversity, Utha beats that. The scenic Hwy 12, lead me through incredibly veriegated countrysite. Starting with valleys with farmland and cows, going on to forestet mountain passes, back into the desert, into the canyon, surrounded by incredible rock formations, alongside rivers and through dry steppe.
But not only the countrysite was making the Hwy 12 special; it was also the brilliant encounters with so many different people. It’s amazing, how many interesting, friendly, hearty, generous and flexible people I meet on this journey. I am fascinated and thankfull, as this is, what makes this tour unique. I enjoy the time cycling alone on the road but I also love the moments I meet strangers by chance, who become friends so quickly.

Just to mention some encounters on the Hwy 12:

  •  Couchsurfing in Escalante with a small guided tour and delicious pizza.
  • Car driver, who stop directly on the Highway and ask if everything was allright or give me water.
  • Warmshower hosts in Boulder, with who I had a really nice evening telling stories of our bike tours, after I had a tiring day on my bike.
  • The cyclist Mark, who passed me going up the Boulder Mountain and who invited me to lunch on the side of the Highway shortly behind the summit. We watched and gaze together at the race (Tour of Utha) passing by.
  • The two men, who rang cowbells and cheered, when I came to Torrey, altough the race was long over and everything was beeing removed.
  • Dore Holte, who spoke to me in front of a store and who invited me to dinner, camping and breakfast. He was a super nice and an interesting company after this very tiring day with more than 3000ft to climb.
  • Guy, who took me along, after a long day on the bike, from Hanksville to Green River as I didn’t want to stay in this place for the night.
  • The small bag hanging on my bike in the morning. The two men (name unknown :() who had rang cowbells in Torrey, appeared on the campsite in Green River and we talked a little in the evening. In the morning I was surprised by this gesture… some snacks and a lovely note on a postcard. Thanks!!!

I’m glad, when I can return some of this geniality some day and I hope that I can keep most of this contacts and friendships alive.

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Bryce Canyon

Nachdem ich am Freitag (29.7.) bis zum Bryce Canyon gefahren war, habe ich mir ein schönes Plätzchen zum Kochen gesucht und dann auf dem dortigen Campingplatz übernachtet. Den nächsten Morgen bin ich im Sonnenaufgang einen großen Teil des Rim Trails gegangen und da es noch nicht so warm war und noch nicht ganz so viele Leute unterwegs waren, habe ich spontan noch eine kleine Wanderung auf dem Navajo Trail in den Canyon gemacht. Sehr beeindruckend und das Frühstück danach hat umso besser geschmeckt. Ich war froh, dass ich all das am Morgen gemacht hatte, da am Nachmittag ein ordentliches Gewitter aufzog.. mein erster richtiger Regen nach gut zwei Monaten. Ich wusste schon gar nicht mehr wie sich das anfühlt. Sonntag bin ich dann wieder aufgebrochen- auf dem scenic Hwy 12.


After I went to Bryce Canyon on friday (27.07), I looked for a nice place to cook and spent the night on the local campsite. The next morning, in the sunrise, I hiked a big part of the Rim Trail. And as it wasn’t to warm then and there weren’t many people, I spontaneously added a small hike on the Navajo Trail going into the canyon. Very impressing and the breakfast afterwards tasted even better. I was glad, I did all this in the morning because in the afternoon a strong thunderstorm came up. The first real rain for two months for me. I didn’t really know anymore, how this feels like. Sunday I set off again- on the scenic Hwy 12.

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