Tramping in the Able Tasman National Park

Der Able Tasman National Park. Schon Anfang November hatte ich die Zeltplätze für den Coast Track reserviert, weil alle Unterkunftsmöglichkeiten sehr schnell ausgebucht sein sollen und es nur mit Reservierung erlaubt ist irgendwo zu zelten. Wir waren somit an ein festes Startdatum gebunden, was aber super funktioniert hat. Wir hatten geplant den Coast Track von Marahau in drei Tagen zu gehen und dann auf dem Inland Track, der nicht so bekannt oder beliebt ist, zurück zu kommen. Die Rucksäcke gepackt, Umengen an Essen dabei und gespannt auf die kommenden Tage ging es am 12.12. bei traumhaftem Wetter los. Unser CS host Julian hatte den Track als einen ´Hi´-way bezeichnet (man trifft auf so viele Leute und sagt so oft ´hi´) und nach nur ein paar Stunden, wussten wir genau, was er meinte. Besonders die ersten zwei Drittel sind von Tagestouristen überlaufen, die in den Park rein und wieder raus gehen oder eines der Wassertaxis in Anspruch nehmen. Man konnte nur erahnen, wie überlaufen der Track und der gesamte Park in der Hochsaison sein wird. Es waren dennoch insgesamt 6 beeindruckendeTage, in denen wir 3 Tage an dem unglaublich schönem Küstenabschnitt unterwegs waren, immer nah am Meer, über etliche Bäche hinweg, durch Wälder und an Stränden entlang. Die anderen 3 Tage ging es auf dem Inlandtrack zurück nach Marahau. Das schöne an dem Teil des Tracks war, dass man nicht wirklich auf irgendwelche anderen Leute getroffen und durch “unberührte” Natur gegangen ist. Den Trail musste man allerdings das eine oder andere Mal ein bisschen suchen aber die Hütten auf dem Inlandtrack hatten wir dafür für uns alleine und bis auf zwei Morgende hatten wir super Glück mit dem Wetter. Gerade bei dem Abstieg nach Marahau am letzten Tag konnten wir Richtung Süden so weit gucken, dass wir ein paar schneebedeckte Berge sehen konnten.

Eine Sache, die jeder wissen sollte, der nach Neuseeland kommt, insbesondere auf die Südinsel, ist, dass es hier die sogenannten Sandflies gibt. Sandflies sind etwa so groß wie eine Fruchtfliege aber attackieren jedes freies Stück Haut, was sie finden können. Folge sind rote, wie Mückenstiche aussehende Punkte, die man von den Bissen der kleinen Biester bekommt und die ebenfalls jucken. Das Gute im Vergleich zu Mücken ist, dass sie bei Wind verschwunden sind, weil sie schlechte Flieger sind und dass Klamotten einen schützen. Hat man jedoch Löcher in den Klamotten, weil man sie schon zu lange auf dieser Reise trägt, finden sie diese auch. Also heißt es, im Wind stehen, lange heile Klamotten tragen, in Bewegung bleiben oder ins Zelt flüchten.

Ein anderes Lebewesen, was seine Intelligenz und Penetranz ebenfalls auf dem Track bewiesen hat, ist der Weka. Dabei handelt es sich um einen, wie ein Huhn bewegener Vogel, der nicht fliegen kann und gefühlt überall ist. Sie finden alles schimmernde, alle Plastiktüten, alles Essen und etliche andere Sachen interessant. Lässt man eine kostbare Banane auf dem Boden liegen, wird sie weggeschleppt und zerpickt; ist eine Plastiktüte mit lediglich einem Handtuch darin in Sichtweite, muss man es kurze Zeit später im Gebüsch suchen und wenn man beim Essen auf dem Campingplatz sitzt und ein Knistern hört… drei Mal dürft ihr raten. Richtig! Dann kommt ein Weka aus dem Gebüsch, hinter dem es gerade eine 500gr Tüte Müsli von anderen Campern gestohlen hat und mühseelig versucht, dieses doch relativ schwere Packet im Verhältnis zu der Größe des Vogels wegzuschleppen. :D Die Situation war durchaus amüsant, gerade bei dem Gedanken, was wohl als nächstes kommt aber andererseit sind die Dinger auch ganz schön nervig;)

Am 18.12.16 ging es zurück aufs Fahrrad und Richtung Westküste. Die Kommentare von Leuten, denen wir unseren Plan, die Westküste runter zu fahren erzählten, waren: ´Ich hoffe ihr habt gute Regensachen?!´ oder ´Die Westküste? Nun ja, wenn es nicht regnet, dann ist zumindest Regen vorausgesagt.´ Das bringt Vorfreude:)


The Able Tasman National Park. Already in the beginning of November, I had reserved the tent sites for the Coast Track, cause all accommodations are usually booked out very quickly and it´s only allowed to camp with a reservation. Therefore we were bound to a fixed start date, which however worked out quite well. We had planned to hike the Coast Track from Marahau to Whariwharangi in three days and then come back on the Inland Track, which is not as popular as the Coast Track. Our backpacks were packed, especially with a whole lot of food for the coming days and we started the track on Dec 12 with fantastic weather. Our CS host Julian had called the track a ‘Hi’-way (you meet so many people and you say ´hi´so often) and after only a few hours on the track, we knew exactly what he meant. Especially the first two thirds you meet a lot of day tourists, who go into the park and go out again the same day or use one of the water taxis. You can only guess how busy the track or the entire park might get in the high season. For us it still was a good experience. We had spend 6 days of hiking in the park, 3 days on the incredibly beautiful coast section, always close to the sea, across several streams, through forests and along beaches. The last 3 days we went on the Inlandtrack back to Marahau. The nice thing about that part of the track was that you didn´t really meet anyone else and you were pretty much going through “untouched” nature. The trail had however diappeared one or the other time but it was nice to have the huts at night for yourself. We were also really lucky with the weather. Except for on morning with rain, the sun was mostly with us. On our last day climbing back down to the Coast Track to get back to Marahau we had some incredible far views. In the south you could even see a few snow-topped mountains.

One thing everyone should know before coming to New Zealand, especially to the South Island, is that there are the so-called sandflies. Sandflies are about as big as a fruit fly but they attack every spot of your skin they can find which is not covered. The result are red spots, similar to mosquito bites, right where these little beasts bit you and which are of course itchy as well. The good thing compared to mosquitoes is that you won´t find them when it´s windy since they can´t fly really well. Long clothes also help as a protection cause they can´t bite through. However, if you have holes in your clothes, because you have been wearing them for too long on this trip, they´ll find them, it doesn´t matter how small they are. So in total it´s the best if you´re either standing in the wind, you´re wearing long clothes (without holes;) ), you keep moving or you escape into your tent.

Another creature, which has proved its intelligence and obtrusiveness on the track is the ´Weka´. It´s kind of a bird, moving like a chicken, it can´t fly and it feels like it´s anywhere. It´s really excited about all shiny things, all plastic bags, any kind of food and lots of other things. If you leave one, for you precious, banana on the ground just beside the backpack, it´ll be dragged away and get “minced”; is there a plastic bag with only a towel inside in sight, you might have to look for it in the bushes just a few minutes later and when you sit at the table on your campsite having dinner and you hear a crackle … you can guess three times. Correct! Then there comes a Weka out of the bushes, where it had just stolen a 500gr bag of muesli from other campers and where it tries really hard to drag this relatively heavy packet (in relation to the size of the bird) away : D The situation was quite hilarious, especially when you started thinking about what the bird would find next to drag away but otherwise they are also quite annoying;)

On 18.12.16 we got back on the bikes and started heading towards the westcoast. A lot of people I´ve met so far and who knew I was planning to cycle down the westcoast just mentioned: ‘I hope you have good raingear!’ Or ‘The West Coast? Well, if it doesn´t rain, then it´s at least supposed to.’ That sounds like fun :/

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The first week on the South Island

Wir hatten ziemliches Glück, dass wir super Wetter bei der Fährüberfahrt mittags zur Südinsel hatten. Zuvor hatten wir morgens noch etliche Radfahrer in Wellington getroffen, unter anderem ein paar, die ich schon vorher ein/ einige Mal-e getroffen hatte. Neuseeland ist einfach zu klein;) Auf der Fähre selbst waren wir auch ein Trupp mit insgesamt 6 Radreisenden.
Von Picton ging es am späten Nachmittag bei schönstem Wetter gleich noch weiter Richtung Westen, da wir gepant hatten, am nächsten Tag mit dem ´Queen Charlotte Track´ zu starten. Gesagt, getan, haben wir ein Platz gefunden, wo wir unsere Fahrräder unterstellen und übernachten konnten und am nächsten Tag ging es zu Fuß und mit Rucksack weiter. Der erste Tag Wandern war wunderschön, wobei es auch bei dem einen Tag wandern blieb. Den nächsten Tag sind wir bei durchwachsenem Wetter zurück zu den Fahrrädern getramt und bis hinter Havelock weitergefahren, ..natürlich am Nachmittag im strömenden Regen. Auch der nächste Tag sollte nicht besser werden und so durfte Natascha ihre ersten zwei vernünftigen Anstiege bei richtig ekligem Wetter fahren. Belohnt wurde sie dafür mit einem sonnigen Pausentag in Nelson;) Am Samstag und Sonntag sind wir, größtenteils auf dem Great Taste Trail bis hoch nach Marahau gefahren. Dies liegt direkt am Able Tasmen National Park, wo wir den dortigen Great Walk wandern wollten. Ich war sehr gespannt, wie die Wanderung dort werden würde, da der Park zwar wunderschön aber auch ziemlich überlaufen sein soll. Aber wie sagt man so schön “Time will tell”.


We were quite lucky that we had great weather in the afternoon when we crossed over with the ferry to the South Island. Before, we had met several cyclists in Wellington in the morning. A few of them I already knew because I´ve met them once or several times before. New Zealand is just too small;) On the ferry itself we were also a crew of 6 touring cyclists.
After we had arrived in Picton around the late afternoon we carried on by bike heading west to take advantage of the good weather and cause we had planned to start the ‘Queen Charlotte Track’ the next day. A word and a blow! We found a place where we could stay the night and also store our bicycles and panniers so that we could take off by foot with our backbags the next morning. The first day of hiking was wonderful, although it ended up to be the only day of hiking. After we had camped along the track we decided to hitchhike back to our bicycles the next morning since the weather wasn´t great at all. We still decided to continue by bike and got to Havelock in the afternoon.. of course it had started pouring just after we got on the bikes. The next day the weather wasn´t supposed to be any better so Natascha needed to manage her first two bigger climbs in some really nasty weather. She was rewarded with a sunny day off in Nelson;) On Saturday and Sunday we drove all the way to Marahau mostly on the Great Taste Trail. Marahau is located right at the Able Tasman National Park and it´s where the Great Walk we were palnning to do starts. I was quite excited how the hike was going to be as the park is supposed to be beautiful but also visited by many many people. But as they say “Time will tell”.

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My first visitor from Germany

Wellington, der südliche Zipfel der Nordinsel und die Stadt, wo ich vorhatte meine Schwester zu treffen. Nach einem guten Frühstück habe ich mich einer Fahrradtour von meinem Host Stuart und seinem Freund John angeschlossen, da ich vor 14Uhr sowieso nicht zum Flughafen musste. Es ist immer genial ohne Ausrüstung zu fahren. Man ist immer viel schneller unterwegs und das Wetter hätte fast nicht besser sein können. Erstes Ziel war die Wellington Wind Turbine auf einem Berg, was ein einzelnes Windrad ist. Der Anstieg war anstrengend, auch ohne Fahrradtaschen, aber die Aussicht, die man von oben hatte, war es wert. Danach sind wir weiter Richtung Westküste zum Makara Beach gefahren, wobei sich auch langsam die Muskeln bemerkbar machten. Ans Radfahren bin ich ja nun gewöhnt aber es ist etwas komplett anderes wenn man ein durchschnittlich viel schnelleres Tempo fährt und die ganzen Hügel hoch muss. Die Gegend um Wellington ist auf jeden Fall hügeliger als ich dachte. Nachdem wir bei John Mittag gegessen hatten, habe ich es danach gerade noch rechtzeitig geschafft zum Flughafen zu fahren, um meine Schwester Natascha abzuholen. Sie war müde vom langen Flug und hatte einen ganz schönen Jetlag. Nachdem ich ihr beim Zusammenbau ihres Fahrrads geholfen hatte, sind wir zurück zu unserem host gefahren.
Den nächsten Tag sah es dann ganz plötzlich so aus, als wenn eine Bombe in unserem Zimmer eingeschlagen hätte. Natascha hat versucht eine Grundordnung in ihre Taschen zu bekommen und ich musste etwas umstrukturieren, da ich nun auf einmal meinen großen Wanderrucksack und meine vernünftigen Wanderschuhe, die Natascha mitgebracht hatte, unterbekommen musste. Es ist schon ganz schön schwierig, wenn man für so lange eine System hat, wie man Sachen einpackt und es immer wieder genauso macht und man plötzlich etwas daran ändern muss, weil es mit den ´neuen´ Sachen nicht mehr passt. Wir sind den Tag auch noch mit Stuart und Katja in die Stadt gefahren, um ´The Extravaganza´ zu besuchen und als wir nachmittags wieder zuhause waren, haben wir unser erstes kleines Erdbeben gefühlt. Alles war vorbereitet, um den nächsten Morgen zu starten, die Fähre war gebucht und wir hatten noch einen letzten geselligen Abend mit Stuart und Katja. Südinsel, wir kommen!


Wellington, the southern tip of the North Island and the town where I was going to meet up with my sister. After a good breakfast on Saturday morning, I joined my host Stuart and his friend John for a bike ride since I didn´t need to be at the airport until 2pm. It´s always great cycling without all the gear and the weather was gorgeous. We went up a pretty good hill where one single wind turbine is build on top. The climb to get up there was hard even without the panniers on the bike but the views from the top made it worth it. After that we carried on cycling out to the West coast to Makara beach. I could slowly start to feel my muscles. I´m used to cycle now but it´s a totally different workout if you go on a higher pace and if you climb up all these hills. The area around Wellington is hillier as I thought. We had lunch at Johns place and I just made it in time to the airport to pick up my sister, Natascha. She was tired from the long flight and pretty jetlaged. I helped her assembling her bicycle and we cycled back to our hosts place.
The next day Natascha organised all her bags and I needed to reorganised a few things to fit in my big backpack and my hiking shoes Natascha brought with her. It´s quite a challange if you pack the same way for almost a year now and suddenly you need to change it. During the day we also went downtown with Katja and Stuart to visit ´The Extravaganza´ and in the afternoon we felt our first small earthquake back home. Everything was set to take off the next morning, the ferry was booked and we had a great last night with Stuart and Katja. South Island here we come!

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Crazy winds on my way to Wellington

Es ist so einfach unterwegs neue Freunde zu finden. Als ich bei sehr sommerlichen Temperaturen den Berg südlich von Gisborne hochgefahren bin, um nach Wairoa zu kommen, habe ich Erica getroffen. Sie ist aus Kanada und gerade ebenfalls mit dem Fahrrad in Neuseeland unterwegs. Da wir uns von Anfang an gut verstanden haben und wir beide auf dem Weg Richtung Napier waren, hatten wir beschlossen zusammen weiter zu fahren. Wir haben beide die Gesellschaft genossen und hatten eine Menge Spaß. Ich mag ihren derzeitigen Lebensstil und es war interessant Reiseerfahren und Stories auszutauschen. Wir hatten einen super schönen Abend bei unseren Warmshowerhosts in Napier. Alan und Liz haben uns so lieb empfangen, uns Abendessen gemacht und wir haben Erfahrungen ausgetauscht und reichlich Tipps bekommen. Den nächsten Morgen hieß es dann schon wieder Abschied nehmen von Erica, da sie nach Westen weiter gefahren ist und ich nach Norden. Aber wer weiß, vielleicht treffen wir uns ja irgendwann noch mal und machen eine längere Radtour zusammen.

Es schien eine Woche zu sein in der ich durchgehend neue Leute getroffen habe, nicht, dass es auf meiner Reise etwas so besonderes wäre;) Auf der ´Route 52´, was eine empfohlene Strecke auf Nebenstraßen für Radfahrer von Napier nach Masterton ist, bin ich mal wieder an genau die richtigen Leute geraten. Die erste Nacht bin ich auf der Farm von einem älteren Pärchen untergekommen. Es war ein sehr kurzer aber so wundervoller Besuch und es hat sich so angefühlt, als wenn ich meine Großeltern in Neuseeland gefunden hätte. Es war schon den Nachmittag bevor ich bei den beiden angekommen war sehr windig geworden und wurde die nächsten zwei Tage nur noch schlimmer. Es war stürmisch und fast nicht mögliche mit dem Fahrrad zu fahren.
In einen meiner ersten Blogeinträge im Januar spreche ich von den starken Winden in Patagonien und ja, es war ziemlich windig dort. Aber wenn ich nun an den Wind denke, gegen den ich die zwei bis drei Tage auf der ´Route 52´ ankämpfen musste, würde ich sagen, dass es der bislang stärkste Wind auf meiner ganzen Reise war. Es hat mich sogar einmal vom Rad geholt und das Schieben war auch kaum möglich. Die zweite Nacht habe ich Unterschlupf in einem sehr niedlichen Häuschen entlang der Straße gefunden, was einer netten Dame gehörte. Am windigsten Tag wurde ich von Brent mit seinem Wohnwagen eingesammelt als ich gerade auf einen gerader Strecke, mein Rad schiebend, gegen super starken Wind angekämpft habe.
Leider hat er mich genau ein paar hundert Meter vor dem Schild mit ´the worlds-longest-place name´  eingesammelt, aber was solls. So habe ich halt kein Foto mit dem touristischen Schild und meinem Fahrrad, denn das war schön im hinteren Teil des Wohnmobils verstaut. Am Dienstag bin ich bei immer noch gutem Wind in Masterton angekommen. Ich hatte einen netten Abend mit meinem Couchsurfinghost Laura und entschied mich spontan noch eine Nacht länger zu bleiben. Schließlich hatte ich noch genug Zeit, um nach Wellington zu kommen. Donnerstag bin ich dann von Masterton nach Featherston und Cross Creek gefahren, was der Startpunkt von dem Rimutaka Trail ist. Ich habe die Nacht dort gezeltet und bin den nächsten Morgen auf dem Trail weitergefahren. Die ´Rimutaka Incline´ ist eine alte Zugstrecke, die in einen Rad- und Wanderweg umgebaut wurde. Sie war ursprünglich dazu da den Hafen in Wellington mit der östlichen Seite der Rimutaka Gebirgskette zu verbinden, um Güter und auch Personen zu transportieren. Es ist ein beeindruckender Trail und es war viel besser, als auf dem Highway 2 zu fahren. Abends gegen 7 Uhr bin ich bei meinen Warmshowerhosts in Wellington angekommen und wurde mit frischer Pizza und Salat überrascht :) Lecker! Essen kann einfach so gut sein und so viel Spaß machen, insbesondere nach einem langen Tag auf dem Rad;)


It´s so easy to make friends along the way. When I was climbing up the moutain south of Gisborne on a really hot day to get to Wairoa I´ve met Erica. She is from Canada and also touring New Zealand with her bike right now. We got along with each other right away so we decided to continue on together since we were both heading to Napier. We had a great time and a lot of fun together. I loved her way of life and enjoyed sharing travelstories and experiences with her. After we had a wonderful evening at our warmshower host in Napier with interesting stories, a lot of recommendations and good food Erica and I carried on the next morning, unfortunately not together. But who knows.. maybe we meet again up one day and do a longer bike trip together.

It seemed to be the week of meeting people. On Route 52 which is a recommended cycleroute on sideroads all the way from Napier down to Masterton, I just ran into the right people along the way. The first night I stayed with an older couple on their farm which was a short but really lovely stay and it felt like I would have found my grandparents in New Zealand. It already got quite windy the afternoon before I arrived at their place and it got worse the next two days. It was stormy and nearly impossible to cycle. In my first blog posts back in January I was always talking about the strong winds in Patagonia and yes, there have been strong winds. But I think the winds which hit me these two to three days were the strongest ones so far on my trip. It pushed me off my bike and walking was quite hard as well. The second night I found some shelter in a really cute cottage along the road owned by a sweet lady where I also ended up staying the night. The worst day Brent picked me up with his motorhome when I was fighting incredible strong winds walking my bike on a flat stretch. Unfortunately it was just a few 100 meters before the sign with the worlds-longest-place Name. But well, this way I don´t have a picture with the sign and my bicycle cause this was nicely stored in the motorhome.
On Tuesday I made it to Masterton still with quite a bit of wind. I had a great evening with my Couchsurfinghost Laura and decided to spend one more day in Masterton since I still had enough time to get to Wellington. On Thursday I cycled on to Featherston and Cross Creek which is the beginning of the Rimutaka Trail. I camped there for the night and I took the trail the next morning. The Rimutaka incline is an old railroad track which had been changed into a bike- and hikingtrail. It was build to connect the Harbour in Wellington with the eastern side of the Rimutaka Range so that they were able to transport goods and also passagner over the ranch. It´s an amazing trail and so much better than taking Hwy2 to Wellington. I arrived at the place of my warmshowerhost in Wellington around 7 and got surprised and welcomed with fresh Pizza and Salad:) Yummy! Food can be so good and eating is so much fun after a day of biking;)

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